Various Artists — Binary Patina [Acid Elephant]

Das Konzeptalbum „Binary Patina“ ist nun offiziell raus — 15 Tracks decken auf über 70 Minuten verschiedene elektronische Genres ab. Die Musik entstand urprünglich zu zwei Großfassadenprojektionen, die 2015 als Liveperformances aufgeführt wurden.

Weitere Infos unter binarypatina.de & acidelephant.de. Am Samstag, den 13. Mai gibt es eine Release-Party in der VillaWuller in Trier.

Links:

Bandcamp: https://goo.gl/83eeoe
Junodownload: https://goo.gl/li6h2p
Itunes: https://goo.gl/crn28F
Digital-Tunes: https://goo.gl/Chyxew
Amazon: https://goo.gl/2xDdPM
GooglePlay: https://goo.gl/ox6eIU
Spotify: https://goo.gl/iYwCI7

 

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breakslinger, seibel & semuta – highway of stars / scripts & categories [AE015] – OUT NOW!

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»Highway of Stars / Scripts & Categories« ist nun raus und überall erhältlich

Breakslinger, Seibel und Semuta liefern ordentlich ab: Mit dem ersten Track legt das Produzentenduo mit Semuta an den Vocals einen ohrwurmigen Roller hin, der zum Mitsingen und Mittanzen, Kopfnicken und Poposchwingen auf der »Highway of Stars« auffordert. Solide Beats, dubbige Bässe, Vocoder-Einlagen und Semutas Stimme – Top!

Als DJs mit jahrzehntelanger Erfahrung kennt das Trio alle Gästeanfragen und Sprüche in- und auswendig. »Wird das den ganzen Abend gespielt?« »Da legt ja eine Frau auf« bla-bla-bla… Diese traumatischen Erlebnisse werden in »Scripts & Categories« mit einem Augenzwinkern verarbeitet und dabei wird in vollem Maße gegroovt.

Die für das Preview verwendeten Visuals wurden eigens dafür programmiert und sind generativ bzw audioreaktiv.

bandcamp: https://goo.gl/kHPjtH
beatport: https://goo.gl/zB6bR7
digital-tunes: https://goo.gl/cPhyKh
juno download: http://goo.gl/h5Qtct
amazon: https://goo.gl/o600Z5
google play: https://goo.gl/fmVhGh
itunes: https://goo.gl/ee9hkB

breakslinger – don’t look outside / confessions

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o je, ich komme ja gar nicht dazu, hier alles aktuell zu halten.

so sind z.b. einige partys untergegangen, wie eine der besten tempo90-partys ever – die mit dem fantastischen digital als gast-dj, oder auch der wunderbare »blues-bass« soundtrack-release von myom zum spiel »angus hates aliens« auf meinem label acid elephant (auf bandcamp übrigens mehr als das doppelte günstiger als bei beatport)

nun, mit [AE013] bin ich wieder da. das cover zeigt einen isometrischen türgriff, das ganze relativ minimalistisch, so wie die tracks größtenteils auch. »don’t look outside« ist ein depper, sich sehr langsam aufbauender d&b track mit gepitchten flüstereinlagen von mir – ich wiederhole dort »стояли звери около двери, в них стреляли они умирали«, einen vers aus dem science fiction-roman »ein käfer im ameisenhaufen« von a. & b. strugatzki – wieder und wieder). diesen track gab es vorher von mir in unserem boom-tschak podcast, aber auch bei stunna, dissident, chris inperspective und einigen anderen in ihren radiosendungen und mixen zu hören.

bei »confessions« war es für mich vor allem interessant herauszufinden, wie weit man bei einer geschwindigkeit von 170 bpm noch von einem drum’n’bass track sprechen kann. der track ist fast durchgehend mit 4×4 beats unterlegt, hat kaum nenneswerte percussion-elemente, ist monoton und repetitiv. die ganze melancholie kommt wahrscheinlich deshalb, weil »kveikur« das letzte sigur rós-album, auf dauerrotation lief. man kann »confessions« wahrscheinlich am besten der kategorie 170-bpm-electronica zuordnen, obwohl man sich in diesem bereich, der in den letzten jahren stetigen zuwachs erhielt, sich auch nicht so einig ist. schubladendenken hin oder her, ich sehe diesen track gerne als ein »post-sonstwas-ding« – mit drum’n’bass hat es trotz beatport-listung eher wenig zu tun.

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Acid Elephant Recordings

scIch habe vor kurzem ein eigenes Label ins Leben gerufen mit dem Ziel, mehr oder weniger experimentelle Bassmusik zu veröffentlichen. Das erste Release ist mittlerweile in allen gängigen Shops zu beziehen – natürlich ließ ich es mir nicht nehmen, als erster auf dem eigenem Label zu veröffentlichen: Bokeh – Crossroads / Counting Scars.

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Basswerk DC03 mit „Hypnotize“

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Basswerk veröffentlicht eine Hammer Compilation mit 14 bislang unreleasten Tracks und einigen fantastischen remasterten Releases seines kontinuierlich releasenden „Dubplate“-Tochterlabels „basswerk files“. Auch wenn Basswerk schon vorher für einige wunderschöne leicht melancholische Tracks bekannt war, setzt diese Compilation doch auf alles noch eins drauf. Die drei Kölner Basswerk Resident-DJ’s und Produzenten Tgm, Jumpat und Decon haben daran einen so grossen Anteil wie noch nie zuvor und spannen die Dimesnionen für den Basswerk Sound von 2012 auf. Andere Artists sind Enea und Mc Fava mit einem speziell hierfür produzierten wunderschönen neuen Soulful-Track, der unglaublich deepe Telmo A und der melancholische Danoo (der ein ganzes Album releast hat) mit je zwei Tracks, Kiel’s dubbiger Subz, NY’s Dave Shichman mit einem herausragenden Jazz-Track, Breakslinger, Wreckage Machinery und L.K.S aus Wien, EKB, Mannheim’s King OF The Jungle DJ Freeze mit MC Sabrination und Skarra Mucci, MC Stunnah, der stets sinnlos gut gelaunte Ultima C aus Prag, Basswerk Veteran N.phect (aus Berlin grüssend) und die Nürnberger Basswerk Debutanten Intersolar mit einem deepen, jazzigen und athmosphärischen „Intelligent“ Tune. Abgerundet wird das ganze mit Tgm’s Bonus DJ Mix.

BeatportJunoiTunes

Definitions of the Deep II mit „B327“

auf dem britischen label rotation deep ist vorgestern ein track von mir rausgekommen: „B327“. die ganze compi umfaßt 30 tracks, die sich im bereich von atmosphärischer, experimenteller und deeper bassmusik bewegen. die compilation gibt es als mp3 download und als limitiertes doppel cd-album.

 

 

 

hier mein track:

und alle tracks zusammen:

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Liquid Voodoo / Virus erschienen auf Twisted Records

nach ewiger warterei ist nun auch „liquid voodoo“ rausgekommen – ein experimenteller, dubbiger drum’n’bass track mit geraden beats . der track war damals im hospital podcast, bekam support von vielen nationalen und internationalen djs und ist eins meiner alltime favs hehe. „virus“ ist ein dancefloor tune im halfstepbereich, den ich in letzter zeit öfters gespielt habe und der immer gut ankam. schade nur, dass auf beatport die tracks unter house laufen, womit beide ganz und gar nichts am hut haben. wenn man kein beatport mag, bekommt man dieses release auch in allen anderen mp3 shops auch.

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hypnotize auf der „elektronik edition vol. 1“ von basswerk

Ein erster Release der neuen „Elektronik Edition“ Serie auf Basswerk Files . Während der Trierer Breakslinger sowie Acid Lab pres. Kodama mit wunderschönen, aber sehr ruhigen chill-out tracks daher kommen debutiert Basswerk Resident Jumpat mit einem unkonventionellen Elektronik D&B Solo-Debut.

01 Breakslinger – Hypnotize
02 Acid Lab pres. Kodama – Darkest Blue
03 Jumpat – Enowen

Release/catalogue number: bwf053
Release date: Sep 3, 2011. basswerk.de

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Breakslinger – Fill My Gaze/Selfdestructive – OUT NOW!

Yeah, meine Solo-Veröffentlichung auf Amen Brothers Records ist endlich draußen und in allen guten Webshops erhältlich. Auf diesen Release bin ich sehr stolz, denn beide Tracks sind am Ende genauso geworden wie ich die haben wollte. „Selfdestructive“ ist ein sehr eigenartiges Konzept-Stück mit interessanter Drumsstruktur und irren Fx-Einlagen, mit brachialen Elementen und ner gedämpfter Reeceline; der Track „Fill My Gaze“ dagegen stolzt mit minimalistischen Beats, fetten Bässen und eindriglicher Melo und entfaltet seine wahre Schönheit erst wenn man sich das Ganze von vorn bis hinten auf einmal anhört, da der Trackaufbau jenseits der 0815-Dnb-Arrangements liegt.



Making Waves Forever Vol. 1 [Rhythm Records]

Das Manchester-based Netlabel Rhythm Records hat heute eine neue Compilation mit einem alten Track von mir rausgebracht.  „A Girl & 5 Brave Horses“, auch auf dem Downshifter-Album drauf, ist das einzige Drum’n’Bass-Stück auf dieser Compi. Das Ganze bewegt sich stilistisch im Bereich Electronica, Dubstep, Experimental Hip-Hop und D’n’B und, yeah, man kann alles für lau auf der Bandcamp-Seite runterladen:

Experimental HipHop,DubStep,Drum’n’Bass,IndieStep and Electronica.

Breakslinger – Downshifter

cover

So, nach dem langen Hin- und Her der letzten Monate mit dem Wiederherstellen des Studio Setups, mit der doppelten Mixing-Arbeit darf ich nun mich entspannt zurücklehnen und das fertiggestellte Album „Downshifter“ präsentieren. Es haben sich auf dem Album 10 Dancefloor-orientierte Tracks wiedergefunden, die bis jetzt meist unveröffentlicht blieben — alles in einem knapp eine Stunde lang.

Und das beste dabei — man kann es sich umsonst und in allen möglichen Formaten (320 kbps mp3, Ogg Vorbis, Flac etc.) hier runterladen. Wenn man das ganze Album sich als Zip holt, so ist nach dem Entpacken ein gestaltetes CD-Cover in druckfähiger Quali zum Selbstausdrucken-schneiden-falzen-und-in-ein-Jewelcase-stecken als Pdf mit dabei.

Ach ja, runterladen, brennen, weitergeben, reposten etc ist sehr willkommen 🙂

Verlorengeglaubte Tracks

Ein Paar Neuigkeiten – das Album Downshifter ist nun fertig und wird morgen zum Runterladen zur Verfügung stehen. Desweiteren habe ich die ganzen Audio Links überprüft und aktualisiert – sollte jetzt alles funzen (einfach hier klicken). Bei der Verlinkung ist mir ein Demo-Tape aus 2005 unter die Finger gekommen, was jetzt auch zum Download zur Verfügung steht:

2005-demo Breakslinger – Demo (2005)
[53,5 mb Zip-Archiv, 192 kbps] © 2005

01 Sleepless (Feat Willy D)
02 Twenty One
03 Infection
04 Decemberist
05 Ferrum
06 Fireball