Highway of Stars / Scripts & Categories Prints

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digital goes analog: A2 Poster mit der schematischen Darstellung der Pioneer 10 Sonde vom Releasecover auf Bandcamp erhältlich. Handgedruckt auf grauem Karton:

https://goo.gl/kHPjtH

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breakslinger, seibel & semuta – highway of stars / scripts & categories [AE015] – OUT NOW!

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»Highway of Stars / Scripts & Categories« ist nun raus und überall erhältlich

Breakslinger, Seibel und Semuta liefern ordentlich ab: Mit dem ersten Track legt das Produzentenduo mit Semuta an den Vocals einen ohrwurmigen Roller hin, der zum Mitsingen und Mittanzen, Kopfnicken und Poposchwingen auf der »Highway of Stars« auffordert. Solide Beats, dubbige Bässe, Vocoder-Einlagen und Semutas Stimme – Top!

Als DJs mit jahrzehntelanger Erfahrung kennt das Trio alle Gästeanfragen und Sprüche in- und auswendig. »Wird das den ganzen Abend gespielt?« »Da legt ja eine Frau auf« bla-bla-bla… Diese traumatischen Erlebnisse werden in »Scripts & Categories« mit einem Augenzwinkern verarbeitet und dabei wird in vollem Maße gegroovt.

Die für das Preview verwendeten Visuals wurden eigens dafür programmiert und sind generativ bzw audioreaktiv.

bandcamp: https://goo.gl/kHPjtH
beatport: https://goo.gl/zB6bR7
digital-tunes: https://goo.gl/cPhyKh
juno download: http://goo.gl/h5Qtct
amazon: https://goo.gl/o600Z5
google play: https://goo.gl/fmVhGh
itunes: https://goo.gl/ee9hkB

breakslinger – don’t look outside / confessions

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o je, ich komme ja gar nicht dazu, hier alles aktuell zu halten.

so sind z.b. einige partys untergegangen, wie eine der besten tempo90-partys ever – die mit dem fantastischen digital als gast-dj, oder auch der wunderbare »blues-bass« soundtrack-release von myom zum spiel »angus hates aliens« auf meinem label acid elephant (auf bandcamp übrigens mehr als das doppelte günstiger als bei beatport)

nun, mit [AE013] bin ich wieder da. das cover zeigt einen isometrischen türgriff, das ganze relativ minimalistisch, so wie die tracks größtenteils auch. »don’t look outside« ist ein depper, sich sehr langsam aufbauender d&b track mit gepitchten flüstereinlagen von mir – ich wiederhole dort »стояли звери около двери, в них стреляли они умирали«, einen vers aus dem science fiction-roman »ein käfer im ameisenhaufen« von a. & b. strugatzki – wieder und wieder). diesen track gab es vorher von mir in unserem boom-tschak podcast, aber auch bei stunna, dissident, chris inperspective und einigen anderen in ihren radiosendungen und mixen zu hören.

bei »confessions« war es für mich vor allem interessant herauszufinden, wie weit man bei einer geschwindigkeit von 170 bpm noch von einem drum’n’bass track sprechen kann. der track ist fast durchgehend mit 4×4 beats unterlegt, hat kaum nenneswerte percussion-elemente, ist monoton und repetitiv. die ganze melancholie kommt wahrscheinlich deshalb, weil »kveikur« das letzte sigur rós-album, auf dauerrotation lief. man kann »confessions« wahrscheinlich am besten der kategorie 170-bpm-electronica zuordnen, obwohl man sich in diesem bereich, der in den letzten jahren stetigen zuwachs erhielt, sich auch nicht so einig ist. schubladendenken hin oder her, ich sehe diesen track gerne als ein »post-sonstwas-ding« – mit drum’n’bass hat es trotz beatport-listung eher wenig zu tun.

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